Forscher: Trinkwasserverschmutzung durch Kontrastmittel verhindern

Presse/Medien: Forschung

Beschreibung

Wien (APA) - Das zu den "Seltenen Erden" zählende Element Gadolinium wird in MRT-Kontrastmitteln verwendet. Über den Urin der Patienten gelangt es ins Abwasser, kann aber in Kläranlagen nicht aufgefangen werden. Forscher der Uni Wien schlagen nun im Fachjournal "Water Research" vor, den Urin von MRT-Patienten 24 Stunden lang zu sammeln und so eine mögliche Belastung von Trinkwasser zu verhindern.

Zeitraum30 Juni 2020

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