Mathematik soll nicht als Bedrohung empfunden werden

Presse/Medien: Medienbericht

Beschreibung

Barbara Stöckl begrüßt im science.talk (21.09.2016) den international renommierten Mathematiker Michael Eichmair. Der mit 33 Jahren jüngste Professor der Universität Wien war bereits an der Stanford University, am MIT in Boston und an der ETH in Zürich tätig.

 Der FWF-START-Preisträger 2016 forscht nicht nur erfolgreich an der Schnittstelle von Geometrie und Allgemeiner Relativitätstheorie, sondern hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, ein neues Bild von der oft als Angstfach bezeichneten Mathematik zu zeichnen: „Wir versuchen die Haltung zur Mathematik zu verändern“, betont der aus Oberösterreich stammende Wissenschafter, der selbst bereits mit 16 Jahren maturierte. „Mathematik soll nicht als Bedrohung empfunden werden.“

 Im Rahmen seines Projektes "Mathematik macht Freu(n)de" bieten Studenten an Wiener Schulen ein Mathematik-Coaching an: „Viele Schüler verbessern sich um zwei Notengrade in nur zwei Monaten“, erzählt Michael Eichmair. Was guten Mathematik-Unterricht ausmacht und wie seine persönliche Begeisterung für die Welt der Zahlen entstand, erklärt der preisgekrönte Wissenschafter im science.talk.

 

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Zeitraum21 Sep. 2016

Medienabdeckung

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Medienabdeckung

  • TitelMathematik soll nicht als Bedrohung empfunden werden
    Medienbezeichnung/Outlethttp://www.kiwi-tv.at
    MedienformatFernsehen
    Dauer/Länge/GrößeWien
    Datum der Veröffentlichung21/09/16
    PersonenMichael Eichmair