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Aspekte inklusiver Kompetenz und Vorstellungen zur schulischen ‚Inkludierbarkeit‘: Eine quantitative Untersuchung

Veröffentlichungen: Beitrag in Fachzeitschrift › Artikel › Peer Reviewed

Abstract

Inklusion als bedingungsloses Menschenrecht durchdringt alle gesellschaftlichen Bereiche, auch die Schule. Das Paradigma der Inklusion eröffnet neue Strategien zum Umgang mit He­te­rogenität. Die menschliche Vielfalt versteht sich hierbei in allen Heterogenitätsdimensio­nen. Tradierte Normalitätsvorstellungen sind zu überwinden. Für das Gelingen schulischer Inklusion gelten proinklusive Haltungen, Einstellungen und Vor­stel­lungen als zentrale Gelingensbedingungen. Die Kontaktbereitschaft zu Menschen mit be­son­deren Bedürfnissen gilt hierbei als bedeutsame Determinante, aber auch Vorbehalte und Sor­gen von Lehrpersonen sind ernst zu nehmen. Gerade die Vorstellungen zur ‚Inkludier­bar­keit‘ von Kindern mit besonderen Bedürfnissen sind in ihrer paradoxen Bedeutung aufzu­de­cken und einer Diskussion zuzuführen. Die aktuell vorliegenden Daten einer empirisch-quan­ti­tativen Fragebogenstudie werden abgebildet und mit hierzu bereits vorliegenden Un­ter­su­chungs­ergebnissen ergänzt bzw. in Kontrast gesetzt.
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)159–174
FachzeitschriftR & E Source: open online journal for research and education
Jahrgang10
Ausgabenummer3
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2023

UN SDGs

Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung

  1. SDG 4 – Hochwertige Bildung
    SDG 4 – Hochwertige Bildung

ÖFOS 2012

  • 503006 Bildungsforschung
  • 503034 Inklusive Pädagogik

Zitationsweisen