Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

Auswirkungen des neuen Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes für den Arbeitsmarkt in Kärnten

Veröffentlichungen: Working Paper

Abstract

Elementarbildungseinrichtungen erfüllen unterschiedliche Funktionen. Sie übernehmen Auf-gaben in der Entwicklung und Förderung von Kleinkindern, tragen für diese zu mehr Chan-cengleichheit beim Schuleintritt bei, erleichtern Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten Arbeitsplätze für pädagogische Fach- und Hilfskräfte.

Die Organisation und Kontrolle dieser Einrichtungen erfolgen auf Basis von Gesetzen und Verordnungen der einzelnen Bundesländer. Mit dem Betreuungsjahr 2023/24 wurde das Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz grundlegend reformiert (LGBl. Nr. 13/2023). Wie sich die Betreuungssituation entwickelte, wie sich die aktuelle Betreuungssituation aus quantitativer Sicht und aus dem Blickwinkel der Elementarpädagog:innen darstellt und welche Auswirkungen die Gesetzesreform bis 2030/31 haben wird, wird im Rahmen der vorliegenden Studie untersucht.

Der Fokus der Studie liegt dabei auf Kärnten. Zu Vergleichszwecken werden die Regelungen und Entwicklungen Kärntens in ausgewählten Bereichen jenen Salzburgs gegenübergestellt. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse werden für Kärnten Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des Angebots und dessen Regelungen entwickelt.

Die Studie wird vom Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien im Auftrag des AMS Kärnten durchgeführt.
OriginalspracheDeutsch
ErscheinungsortKlagenfurt
Herausgeber*inArbeitsmarktservice Kärnten
Seitenumfang155
PublikationsstatusVeröffentlicht - 24 Sept. 2026

ÖFOS 2012

  • 504011 Familienforschung
  • 504002 Arbeitssoziologie
  • 503031 Elementarpädagogik

Schlagwörter

  • Familienforschung
  • Elementarpädagogik
  • Arbeitsmarkt

Zitationsweisen