Begutachtung in Pflegschaftsverfahren durch den psychologischen Sachverständigen – Möglichkeiten und Grenzen

Matthias Herzog, Marion Waldenmair

Veröffentlichungen: Beitrag in BuchBeitrag in Buch/SammelbandPeer Reviewed

Abstract

Die Beschäftigung mit Pflegschaftsverfahren stellt für alle beteiligten Berufsgruppen eine Herausforderung dar. Es handelt sich um ein kommunikatives Geschehen, das als „very hot kitchen“ bezeichnet werden kann (Gould u. Martindale 2009), oft mit erbitterter Vehemenz geführt und mit großer Bedeutung für das weitere Leben von Kindern. Die Aufgabe des Sachverständigen ist es, bei hohem Druck, bedingt durch alle Beteiligten, eine ausgewogene Expertise zu erstellen. Der Artikel zeigt die Vorgehensweise und Problematiken und dient als Einführung in die Familienrechtspsychologie.
OriginalspracheDeutsch
TitelForensisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
UntertitelPraxishandbuch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Psychologie, Medizin, Recht, Sozialarbeit
Redakteure*innenSabine Völkl-Kernstock
ErscheinungsortWien
Herausgeber (Verlag)Springer
Seiten229-236
ISBN (Print)978-3-7091-1607-4
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2016

ÖFOS 2012

  • 501009 Kinder- und Jugendpsychologie

Schlagwörter

  • Rechtspsychologie

Zitationsweisen