Bildungspolitische Konsequenzen (inter-)nationaler Vergleichsstudien zur Literalitätskompetenz: Zur Relevanz der Bestimmung eines Mindestniveaus in der Alphabetisierung

Alisha Heinemann, Caroline Euringer, Franziska Bonna

Veröffentlichungen: Beitrag in FachzeitschriftArtikelPeer Reviewed

Abstract

Das Thema Literalität Erwachsener hat nicht zuletzt aufgrund der in den letzten Jahren durchgeführten OECD-Vergleichsstudien IALS, ALL und PIAAC auf internationaler und nationaler Ebene an Bedeutung gewonnen. Die Folge war eine Reihe von bildungspolitischen Entwicklungen, insbesondere bezüglich der Forderung und Finanzierung von Literalität. Der vorliegende Beitrag gibt anhand von Länderberichten einen international-vergleichenden Einblick in die hierzu geführte Diskussion seit der IALS-Studie. Daran anschließend wird unter Bezugnahme auf die Ergebnisse der leo.-GER-Verlinkungsstudie speziell für Deutschland die Frage diskutiert, bis zu welchem Kompetenzniveau Literalität in angemessener Weise zu fordern sei.
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)29-38
FachzeitschriftReport : Zeitschrift für Weiterbildungsforschung
Ausgabenummer2
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2014

ÖFOS 2012

  • 602014 Germanistik
  • 503009 Erwachsenenbildung

Zitationsweisen