Abstract
"Das Wahre, Gute und Schöne (SchOG §2) im Fokus von generativer KI" thematisiert die Relevanz von Medienbildung und informatischer Bildung in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft. Der Beitrag beleuchtet die Rolle von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Vermittlung von universellen aufgeklärten Werten wie Güte, Wahrheit und Schönheit im Bildungskontext. Dabei wird auf die Grundsätze des österreichischen Schulsystems gemäß §2 SchOG Bezug genommen. Angesichts der technologischen Herausforderungen wird betont, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur IT-Kompetenzen erwerben, sondern auch kritisch-reflexive Fähigkeiten entwickeln müssen, um digitale Medien verantwortungsvoll nutzen zu können.
Der Ansatz einer reflektierten Medienpädagogik in allen Bildungsstufen fördert eine umfassende, am Gemeinwohl orientierte Bildung und unterstützt kulturelle, soziale und individuelle Entwicklung. Pädagoginnen und Pädagogen spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Medienkompetenz didaktisch aufbereiten und eine Innovationskultur schaffen. Dabei gilt es, die humanistischen Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Solidarität mit der Förderung von Werten wie gut, wahr und schön im Kontext der rasant entwickelnden Technologie näher zu beleuchten. Dies wird durch die Entwicklung von emanzipatorischen und zukunftsorientierten Lernumgebungen erreicht, in denen partizipative und demokratische Bildungsprozesse ermöglicht werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu verantwortungsvollen, kritischen und aktiven Mitgliedern der Gesellschaft befähigt werden.
Der Ansatz einer reflektierten Medienpädagogik in allen Bildungsstufen fördert eine umfassende, am Gemeinwohl orientierte Bildung und unterstützt kulturelle, soziale und individuelle Entwicklung. Pädagoginnen und Pädagogen spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie Medienkompetenz didaktisch aufbereiten und eine Innovationskultur schaffen. Dabei gilt es, die humanistischen Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Solidarität mit der Förderung von Werten wie gut, wahr und schön im Kontext der rasant entwickelnden Technologie näher zu beleuchten. Dies wird durch die Entwicklung von emanzipatorischen und zukunftsorientierten Lernumgebungen erreicht, in denen partizipative und demokratische Bildungsprozesse ermöglicht werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu verantwortungsvollen, kritischen und aktiven Mitgliedern der Gesellschaft befähigt werden.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 390-399 |
| Seitenumfang | 10 |
| Fachzeitschrift | Erziehung und Unterricht |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1 Mai 2025 |
ÖFOS 2012
- 503020 Medienpädagogik