Abstract
Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und der Ablauf der Übergangsfrist haben zu Spannungen zwischen London und Brüssel geführt. Einer der wichtigsten Streitpunkte ist die Lokalisierung des Clearings von Derivaten, insbesondere solcher, die in Euro denominiert sind. Kann diese wie gehabt durch große zentrale Kontrahenten in London durchgeführt werden? Oder ist es aus Gründen der Finanzstabilität erforderlich, diese auf das europäische Festland zu verlagern? Der Beitrag beleuchtet die ökonomischen und rechtlichen Hintergründe der Entscheidung und zeigt einen Ausweg auf.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 177-195 |
| Fachzeitschrift | Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft |
| Jahrgang | 33 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 15 Juni 2021 |
ÖFOS 2012
- 505034 Bank- und Kapitalmarktrecht
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