Abstract
Der stationäre Handel reagiert auf den zunehmenden Druck des Onlinehandels unter anderem mit Erlebnisstrategien. Allerdings kann eine allzu erregende Ladengestaltung Konsumenten verwirren. Der vorliegende Beitrag konzeptualisiert das Konstrukt Einkaufsverwirrung und untersucht die damit verbundenen Konsequenzen. Das Ergebnis eines Experiments bestätigt die zuvor theoretisch abgeleitete Annahme, dass die Einkaufsverwirrung zu einem für den Handel nachteiligen Vermeidungsverhalten führt. Allerdings moderiert die Einkaufsmotivation (hedonisch vs. nutzenorientiert) diese Beziehung. Der Beitrag möchte neue Erkenntnisse für die Konsumentenverhaltensforschung sowie praktische Implikationen bieten.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 34-40 |
| Fachzeitschrift | Transfer - Werbeforschung und Praxis |
| Jahrgang | 61 |
| Ausgabenummer | 4 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2015 |
ÖFOS 2012
- 502020 Marktforschung
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