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„Flüchtling“, „Migrant/in“ und Co: Sprachbewusstheit im Migrationsdiskurs mittels Wertequadraten

Veröffentlichungen: Beitrag in FachzeitschriftArtikelPeer Reviewed

Abstract

In deutschsprachigen Debatten zu Migration und Flucht findet sich je nach Anlass und Perspektive eine Vielzahl von Begriffen,
die für nach Europa gewanderte und geflüchtete Menschen verwendet wird. Deren semantische und juristische Unterschiede
sowie deren Konnotationen und Wahrnehmungen werden aber selten explizit gemacht und öffentlich diskutiert.
Folgend skizzieren und diskutieren wir eine mit Schülerinnen und Schülern sowie mit Studierenden erprobte Unterrichtssequenz,
die darauf abzielt, den persönlichen sowie medialen Sprachgebrauch im Migrationskontext durch Wertequadrate
zu reflektieren und damit zu einem bewussten Umgang mit Begriffen beizutragen.
OriginalspracheDeutsch
Aufsatznummerhttps://doi.org/10.1553/gw-unterricht156s41
Seiten (von - bis)41-53
Seitenumfang13
FachzeitschriftGW-Unterricht
Jahrgang4
Ausgabenummer156
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 4 Nov. 2019

ÖFOS 2012

  • 507002 Bevölkerungsgeographie
  • 504021 Migrationsforschung
  • 503014 Fachdidaktik Sozialwissenschaften

Schlagwörter

  • Migrationsdiskurs
  • Sprachbewusstheit
  • Interkulturelle Bildung
  • Wertequadrat

Zitationsweisen