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Inklusive Krebsprävention: Krebsvorsorge bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

Veröffentlichungen: Anderer Beitrag in PeriodikumZeitungs-/Magazinartikel

Abstract

Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung (IB) sind mit zahlreichen Barrieren in Bezug auf ihre Gesundheit und den Zugang zur Gesundheitsvorsorge konfrontiert. Krebserkrankungen stellen allgemein eine der häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung dar, wobei Vorsorgeprogramme ein frühes Erkennen ermöglichen und deren Inanspruchnahme erwiesenermaßen mit einer geringeren Sterblichkeit verbunden ist. Internationale Daten deuten jedoch darauf hin, dass Menschen mit IB seltener an Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen. In Deutschland und Österreich gibt es derzeit jedoch weder Daten zu Teilnahmeraten von Menschen mit IB an Vorsorgeprogrammen noch bezüglich relevanter Faktoren, die eine Teilnahme begünstigen oder erschweren.
OriginalspracheDeutsch
Seiten39-46
Nummer6/2023
FachbuchMenschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2023

ÖFOS 2012

  • 501010 Klinische Psychologie

Schlagwörter

  • Intellektuelle Beeinträchtgungen
  • Krebsvorsorge
  • Inklusion
  • Gesundheitspsychologie
  • gesundheitliche Ungleichheit

Zitationsweisen