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Konzeptionalisierung und Messung formalen Institutionenwandels – Das Beispiel parlamentarische Regeln

  • Ulrich Sieberer (Korresp. Autor*in)
  • , Peter Meißner
  • , Julia Keh
  • , Wolfgang Claudius Müller

Veröffentlichungen: Beitrag in FachzeitschriftArtikelPeer Reviewed

Abstract

Die Beschreibung und Erklärung von Institutionenwandel ist eine zentrale Herausforderung des neoinstitutionalistischen Forschungsprogramms. Dieser Aufsatz diskutiert zentrale konzeptionelle, methodische und forschungspraktische Probleme bei der Analyse des Wandels formaler Institutionen. Konzeptionell werden vier Analyseansätze diskutiert, die sich hinsichtlich des Trade-Offs zwischen Breite und analytischer Tiefe unterscheiden. Methodisch entwickeln wir Werkzeuge, durch die sich die Identifikation von Änderungen in formalen Regeln weitgehend automatisieren und valide quantitative Indikatoren des Umfangs von Textänderungen erheben lassen. Wir demonstrieren die praktische Anwendung der Analyseansätze und Werkzeuge an Daten zum Wandel parlamentarischer Regeln in europäischen Demokratien und diskutieren weitere Anwendungsfelder.
Titel in ÜbersetzungConceptualizing and measuring change in formal institutions: The case of parliamentary rules
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)237–262
Seitenumfang26
FachzeitschriftZeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft
Jahrgang8
Ausgabenummer3-4
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1 Dez. 2014

ÖFOS 2012

  • 506014 Vergleichende Politikwissenschaft

Schlagwörter

  • Institutionenwandel
  • Measurement
  • Institutional change
  • Automated text Comparison
  • Parliamentary rules

Fingerprint

Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Konzeptionalisierung und Messung formalen Institutionenwandels – Das Beispiel parlamentarische Regeln“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

Zitationsweisen