Abstract
Raphaela Kogler ist daran interessiert, die Welt der Kinder besser zu verstehen. Insbesondere interessiert sie sich dafür, wie junge Kinder ihre Umgebung, ihre genutzten Räume, verstehen und aneignen. Da es für junge Kinder besonders schwierig ist, ihre (Sozial-) Räume und Raumaneigungsstrategien verbal zu beschreiben, nutzt Raphaela in ihrer Forschung Kinderzeichnungen als Methode. Sie lässt in ihren Forschungssettings fünfjährige Kinder aus Wien ihre Lieblingsräume zeichnen und analysiert die Zeichnungen und das im Gespräch produzierte Audio- und Textmaterial unter anderem mit Hilfe der visuellen Segmentanalyse. Raphaela zeigt uns in dieser Folge, wie Kinderzeichnungen als Methode dabei helfen, die Perspektive der Kinder im Sinne der New Childhood Studies stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Raphaela Kogler könnt ihr über ihre Website www.raphaelakogler.com erreichen. Ihre veröffentlichte Forschung und mehr Infos rund um den Podcast findet ihr auf www.methodenkoffer.info. Wir freuen uns über euer Feedback!
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Medium | Online |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Jan. 2024 |
ÖFOS 2012
- 509008 Kinderforschung, Jugendforschung
- 507020 Stadtforschung
- 504007 Empirische Sozialforschung
Schlagwörter
- Kinderräume
- Zeichnungen
- partizipative Methoden
- Raumaneignung
- Raumwahrnehmung
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Raumwahrnehmung und Raumaneignung von Kindern. Ergebnisse einer sozialräumlichen Kindheitsforschung
Kogler, R., 2025, in: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 45, 1, S. 41-56Veröffentlichungen: Beitrag in Fachzeitschrift › Artikel › Peer Reviewed
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Bilder und Narrationen zu Räumen. Die Zeichnung als visueller Zugang zur Erforschung sozialräumlicher Wirklichkeiten.
Kogler, R., 2018, Sozialraum erforschen.: Qualitative Methoden in der Geographie.. Wintzer, J. (Hrsg.). Springer VS, S. 261-277Veröffentlichungen: Beitrag in Buch › Beitrag in Buch/Sammelband › Peer Reviewed
Zitationsweisen
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