Abstract
Bienen sind als Flagship-Species zum Symbol einer anthropogen veränderten Umwelt geworden. Seit langem schon dienen sie im Biologieunterricht als Modellorganismus für die Klasse der Insekten und eignen sich als drittwichtigstes Agrar-Nutztier auch hervorragend zur Vermittlung ökologischer, systemischer und globaler Zusammenhänge im Kontext einer Umwelt- und Klimabildung sowie einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung. In diesem Beitrag werden Studien vorgestellt, die Hinweise darauf geben, dass sich sowohl lang- als auch kurzfristige Naturerfahrungen mit Honig- und Wildbienen positiv auf das Interesse an der Natur, die eigene Verbundenheit mit der Natur sowie auf Handlungsbereitschaften für den Umwelt- und Artenschutz bei Kindern und Jugendlichen auswirken. Auch weitere hier vorgestellte Ergebnisse geben Anlass dazu, Bienen in die schulische und außerschulische Umweltbildungsarbeit einzubeziehen.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Titel | Naturerfahrung und Bildung |
| Redakteure*innen | Ulrich Gebhard, Armin Lude, Andrea Möller, Alexandra Moormann |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Verlag | Springer VS |
| Seiten | 283–307 |
| Auflage | 1. |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-658-35334-6 |
| ISBN (Print) | 978-3-658-35333-9 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2021 |
ÖFOS 2012
- 503013 Fachdidaktik Naturwissenschaften
Schlagwörter
- Bienen
- Bienendidaktik
- Naturerfahrung
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