Psychische Belastung während der Corona-Krise

Veröffentlichungen: Elektronische/multimediale VeröffentlichungWebpublikation

Abstract

Dieser ACPP-Blogbeitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob psychische Belastungen der Österreicher*innen und die staatlichen Corona-Maßnahmen sowie eigene Einschätzungen der amtlichen Corona-Fallzahlen und gesundheitliche Gefahrenwahrnehmung in einem zeitlichen Zusammenhang stehen. Ein länderübergreifender OECD-Bericht legt einen solchen Zusammenhang, zumindest zwischen Häufigkeit von Depressivität und Angst, den Corona-Todeszahlen sowie den staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Viruses nahe.

Für diesen Blogbeitrag wird ein Index der psychischen Belastung verwendet, der aus neun Variablen zusammengesetzt ist (siehe Anhang). Diese Variablen umfassen die Häufigkeit von Einsamkeit, Niedergeschlagenheit, Ärgerlichkeit, Ruhe*, Nervosität, Glücksgefühl*, Ängstlichkeit, Bedrücktheit und Einschätzung des eigenen Energielevels*. Je höher der Indexwert, desto höher ist die psychische Belastung.
OriginalspracheDeutsch
PublikationsstatusVeröffentlicht - 29 Okt. 2021

ÖFOS 2012

  • 501001 Allgemeine Psychologie
  • 504007 Empirische Sozialforschung

Schlagwörter

  • WiSoz

Zitationsweisen