Selbstreguliertes Lernen und Metakognition in der Erwachsenenbildung: Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung

Elisabeth Pelikan, Monika Finsterwald, Markus Dresel, Rinas Raven, Barbara Schober, Marko Lüftenegger

Veröffentlichungen: Beitrag in FachzeitschriftArtikel

Abstract

Selbstreguliertes Lernen (SRL) bedeutet, den eigenen Lernprozess bewusst zu steuern, um ein bestimmtes, vorher aus-gewähltes Ziel zu erreichen. Besonders der Teilbereich der Metakognition gilt als wichtige Voraussetzung für Lernerfolg.Die Grundlagen zur Entwicklung von Kompetenzen zum selbstregulierten Lernen sollten bereits in der Schule gelegt und im Sinne des lebenslangen Lernens in weiterführendenAusbildungen und an Hochschulen weiter ausdifferenziert werden. Im vorliegenden Beitrag wird ein Train-the-Trainer-Programm vorgestellt, in dessen Rahmen HochschullehrendeKompetenzen erwerben, die es ihnen ermöglichen, die Förderung selbstregulierten Lernens systematisch in der Lehre zu implementieren. Die beschriebenen Maßnahmen können außerdem in der Studierendenberatung und bei der Gestaltung von Fortbildungsmaßnahmen in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden.
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)264-272
FachzeitschriftPsychologie in Österreich
Jahrgang3
PublikationsstatusVeröffentlicht - Sep. 2022

ÖFOS 2012

  • 501002 Angewandte Psychologie
  • 501016 Pädagogische Psychologie

Zitationsweisen