Abstract
Der Beitrag geht von der Einschätzung aus, dass sich der Rechtsrahmen für das Raum ordnungsverfahren im Wesentlichen bewährt hat und durch das ROG 2017 in zwei Einzelpunkten verbessert worden ist. Die Verfasser halten jedoch eine Diskussion für erforderlich, ob und in welcher Weise die Rechtsgrundlagen weiterentwickelt und geschärft werden sollten. Der Beitrag spricht in diesem Sinne Erleichterungen bei der Prüfung des Einsatzbereichs von Raumordnungsverfahren, die Befugnis der Raumordnungsbehörde zur Benennung von (eigenen) Alternativen/Varianten, die Frage nach einer höheren Verbindlichkeit des Verfahrensergebnisses und die Forderung nach einer stärkeren Stellung betroffener Regionalplanungsträger im Raumordnungs verfahren an. Die Verfasser sprechen sich insbesondere für eine Erhöhung der Bindungswirkung der Ergebnisse eines Raumordnung
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Titel | Raumordnungsverfahren |
| Untertitel | Grundlagen, Beispiele, Empfehlungen |
| Redakteure*innen | Panebianco Stefano, Frank Reitzig, Hans-Jörg Domhardt, Dirk Vallée |
| Erscheinungsort | Hannover |
| Verlag | Akademie für Raumforschung und Landesplanung |
| Seiten | 171-184 |
| Band | 25 |
| Auflage | 1 |
| ISBN (Print) | 9783888384202 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1 Feb. 2019 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 15 – Leben an Land
ÖFOS 2012
- 507007 Landesplanung
- 507012 Raumordnung
- 505012 Öffentliches Recht
Schlagwörter
- Raumordnungsverfahren
Zitationsweisen
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