Abstract
Schmerzsignale werden im Gehirn verarbeitet. Medikamente, die dort wirken, können deshalb Schmerzen reduzieren. Für Meditation und andere Geistesübungen gilt das ebenfalls. Auch Naturerlebnisse können akute körperliche Schmerzen lindern, zeigt eine neue Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde.
Dazu ist nicht einmal ein Waldspaziergang notwendig. Bereits das Anschauen von Naturvideos reicht, um diesen Effekt hervorzurufen. Das Forschungsteam von der Universität Wien nutzte die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) und konnte mit Echtzeit-Scans des Gehirns zeigen: Beim Betrachten solcher Videos werden Schmerzen als weniger intensiv und unangenehm empfunden. Zudem ließ die mit Schmerzen verbundene Gehirnaktivität nach.
Dazu ist nicht einmal ein Waldspaziergang notwendig. Bereits das Anschauen von Naturvideos reicht, um diesen Effekt hervorzurufen. Das Forschungsteam von der Universität Wien nutzte die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) und konnte mit Echtzeit-Scans des Gehirns zeigen: Beim Betrachten solcher Videos werden Schmerzen als weniger intensiv und unangenehm empfunden. Zudem ließ die mit Schmerzen verbundene Gehirnaktivität nach.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Erscheinungsort | Deutschland |
| Verlag | Bayrischer Rundfunk |
| Medium | Online |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 30 März 2025 |
ÖFOS 2012
- 501006 Experimentalpsychologie
- 501011 Kognitionspsychologie
- 501032 Emotionspsychologie
Schlagwörter
- Natur
- Naturexposition
- Schmerz
- fMRI
Zitationsweisen
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver