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Wie die Welt sich zeigt. Zum sozialen Wirken von Emotionen

Veröffentlichungen: Elektronische/multimediale VeröffentlichungWebpublikation

Abstract

Es wird in der Philosophie und generell in den Geistes- und Sozialwissenschaften schon seit längerer Zeit versucht, mit dem Diktum zu brechen, Emotionen seien willkürlich auftretende Phänomene, die nur in der ersten Person Singular artikuliert werden könnten und auch nur von der Person, die sie empfindet, verstanden werden können. Diese Vorstellung führt zu vielerlei Problemen und zu Unverständnis, wenn es darum geht, andere Personen, Personengruppen und Berichte über deren Situation zu verstehen.
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsortpraefaktisch.de
MediumOnline
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2 März 2021

ÖFOS 2012

  • 603116 Politische Philosophie

Zitationsweisen