Abstract
Die Lebenswelten Jugendlicher sind am Beginn des 21. Jahrhunderts durch reale und medial vermittelte Unübersichtlichkeit, Komplexität und Diversität gekennzeichnet, die es schwermachen, sich zu orientieren, zwischen „Fake“ und „Fakt“ zu unterscheiden und begründete Standpunkte einzunehmen. Im Beitrag diskutieren wir am Beispiel des Projekts MiDENTITY, wie der Einfluss sozialer Medien und die dort transportierten Wirklichkeitsbilder auf jugendliche Identitätskonstruktionen im Rahmen eines politisch bildenden Geographieunterrichts durch kritische Medienanalyse bearbeitbar gemacht werden kann
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 79-98 |
| Seitenumfang | 20 |
| Fachzeitschrift | Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften (ZDG) |
| Ausgabenummer | 01/2021 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Juni 2021 |
ÖFOS 2012
- 507005 Kulturgeographie
- 503014 Fachdidaktik Sozialwissenschaften
- 503020 Medienpädagogik
- 503033 Politische Bildung
Schlagwörter
- Identitätskonstruktionen
- Kritische Medienanalyse
- Politische Bildung
- Interkulturelle Bildung
- Dekonstruktion
Projekte
- 1 Abgeschlossen
-
MiDENTITY: (Mediale) Identitätskonstruktionen, transnationale Selbstverortungen und verkürzende Fremdzuschreibungen in der Migrationsgesellschaft am Beispiel von Jugendlichen in Wien
Hintermann, C. (Projektleiter*in), Eichinger, G. (Projektadministrator*in), Kessel, V. A. (Projektmitarbeiter*in), Raithofer, D. (Projektmitarbeiter*in), Bergmeister, F. M. (Projektmitarbeiter*in) & Pichler, H. (Projektmitarbeiter*in)
1/09/17 → 31/08/19
Projekt: Forschungsförderung
Zitationsweisen
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