Abstract
Ausgehend von 5,6‐Dihydroxyperhydro‐isobenzofuranon (1) wurden die Acetale 2a und 3a hergestellt, lithiiert und mit Elektrophilen umgesetzt, wobei α‐Methyl‐ (2b und 3b), α‐Phenylselenyl‐lactone (2c und 3c) und das α‐Brom‐lacton 2d unter Retention der Konfiguration am α‐Kohlenstoff erhalten wurden. Aus dem α‐Bromlacton 2d entsteht nach Eliminierung von HBr selektiv das trisubstituierte Olefin 4, wohingegen aus den α‐Phenylselenyl‐lactonen 2c und 3c nach Oxidation mit NaIO4 Mischungen von 4 + 5 bzw. 6 + 7 anfallen, die sich aber sc trennen ließen. Durch acidolytische Spaltung gelangt man zu den 5,6‐Dihydroxytetrahydro‐isobenzofuranonen 8a (aus 4 oder 6) und 9a (aus 5 oder 7), die durch Acetylierung charakterisiert wurden.
| Original language | German |
|---|---|
| Pages (from-to) | 101-105 |
| Number of pages | 5 |
| Journal | Archiv der Pharmazie |
| Volume | 325 |
| Issue number | 2 |
| DOIs | |
| Publication status | Published - 1992 |
Austrian Fields of Science 2012
- 301207 Pharmaceutical chemistry
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