Abstract
Zu Beginn der Krise hielt ein hoher Anteil der Österreicher*innen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie für angemessen oder sogar für nicht ausreichend. Der Anteil dieser Personen nahm mit Abklingen der Infektionsfälle im Lauf der Krise leicht ab, bleibt aber weiterhin sehr hoch.
Der Anteil jener, welche die Maßnahmen trotz zahlreicher Lockerungen für effektiv halten, bleibt konstant bei etwa 70 – 75 %.
Die Akzeptanz der noch geltenden Maßnahmen – Maskenpflicht, Reiseverbot und Verbot größerer Veranstaltungen – bleibt trotz leichtem Abstieg auf hohem Niveau.
Mit der Ankündigung der Abschaffung einer Maßnahme sinkt ihre Akzeptanz in der Bevölkerung.
20 % der Befragten denken aktuell, dass die Maßnahmen ein Fehler waren, und etwa 25 % meinen, dass die Regierung die gesundheitliche Gefahr übertreibt.
Der Anteil jener, welche die Maßnahmen trotz zahlreicher Lockerungen für effektiv halten, bleibt konstant bei etwa 70 – 75 %.
Die Akzeptanz der noch geltenden Maßnahmen – Maskenpflicht, Reiseverbot und Verbot größerer Veranstaltungen – bleibt trotz leichtem Abstieg auf hohem Niveau.
Mit der Ankündigung der Abschaffung einer Maßnahme sinkt ihre Akzeptanz in der Bevölkerung.
20 % der Befragten denken aktuell, dass die Maßnahmen ein Fehler waren, und etwa 25 % meinen, dass die Regierung die gesundheitliche Gefahr übertreibt.
Original language | German |
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Media of output | Online |
Publication status | Published - 8 Jun 2020 |
Austrian Fields of Science 2012
- 504030 Economic sociology